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Dominik Imseng: „Verrückt? Ich? Warum denn?“ (E-Book). Journalismus über Journalismus: „Verrückt? Ich? Warum denn?“ versammelt die Interviews und Essays, die Dominik Imseng in den letzten Jahren in der Zeitschrift „Schweizer Journalist“ veröffentlicht hat. „Ein brillanter Schreiber und unser bester Interviewer.“ Kurt W. Zimmermann, Chefredaktor „Schweizer Journalist“ und Medienkolumnist der „Weltwoche“

01_Umschlag.inddHoward Luck Gossage: Ist die Werbung noch zu retten? (Taschenbuch). Ob Social Media, 360-Grad-Ideen oder PR-Stunts: Vor 50 Jahren nahm Howard Luck Gossage nahezu alles vorweg, was heute Kommunikationsexperten bewegt. „Ist die Werbung noch zu retten?“ präsentiert die besten Essays und Kampagnen des Werbegenies. Mit einem Vorwort von Steve Harrison und einer Einleitung von Constantin Seibt.

Verlag_IdeeDominik Imseng: Die Idee ist die Moral der Werbung (E-Book). Kaum eine Branche ist so im Wandel wie die Werbung. Dominik Imseng fühlt der Kreativindustrie seit 2006 den Puls und legt seine Porträts und Analysen nun erstmals gesammelt vor. „Die ideale Lektüre für alle, die den Kampf um Aufmerksamkeit verstehen und sich dabei auch noch bestens unterhalten wollen.“ Christoph Zürcher, NZZ am Sonntag

verlag_marcMarc Fischer: Für immer sexy (Hardcover). Ob er übers Jungsein nachdachte oder über Balkons: So frei wie für das Schweizer Magazin NEXUS schrieb Marc Fischer selten. Seine zwischen 1997 und 2003 entstandenen Erzählungen und Essays – viele davon autobiographisch – liegen mit „Für immer sexy“ erstmals gesammelt vor. „Sanft wogende Melancholie. Ein lesenswertes Buch.“ David Hugendick, DIE ZEIT online

Verlag_BadAlexandra Wey, Beat Niederer, Andrée Stössel, Dominik Imseng: Bad in der Unsterblichkeit (E-Book). Der Menschenteppich war so lang und breit, dass man ihn vom Mond aus sah. 100 Millionen Hindus wuschen sich an der Maha Kumbh Mela, die 2013 in Allahabad stattfand, von ihren Sünden rein. Teil der grössten Menschenansammlung, die es je gab, waren die Photographen Alexandra Wey, Andrée Stössel und Beat Niederer. Ihre Aufnahmen werden durch Texte von Beat Niederer und Dominik Imseng ergänzt. Jochen Hennecke liest sie vor.