
Dominik Imseng wurde 1968 in Zürich geboren, wo er Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte studierte. Danach war er freier Journalist – unter anderem fürs Magazin des „Tages-Anzeigers“ – und Kolumnist für die „SonntagsZeitung“. 1998 wechselte er in die Werbung, wo er sich vom Praktikanten zum Creative Director hochtextete.
Mittlerweile ist Dominik kreativer Unternehmensberater, Keynote-Speaker und Autor. Von ihm erschienen die Bücher Der einarmige Judo-Champion (über die Kunst, mit guten Ideen Probleme zu lösen), Chief Behavioral Officer (über die Nutzung der psychologischen Erkenntnisse der Verhaltensökonomie im Business) und Ugly Is Only Skin-Deep (über eine bahnbrechende Werbekampagne für den VW Käfer). Darüber hinaus veröffentlichte er die Essay- und Interview-Sammlungen „Verrückt? Ich? Warum denn?“ (über Journalismus) und Die Idee ist die Moral der Werbung, verfasste ein Kapitel für ein Buch über die legendäre Schweizer Präventionskampagne STOP AIDS und berichtete über eine Menschenmenge, die so gross war, dass man sie vom Mond aus sah (erfahren Sie mehr). Aktuell arbeitet Dominik an drei Büchern gleichzeitig, darunter ist eine Liebeserklärung an den Synthiepop der 1980er Jahre. Hören Sie hier, hier und hier schon mal rein.
Diese Website versammelt eine Auswahl journalistischer Texte aus den letzten 20 Jahren, die vor allem in der „NZZ am Sonntag“ erschienen sind, wo Dominik überdies Gastkommentare schreibt. Auch in der „Bilanz“ geniesst er immer wieder mal Carte Blanche.